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QR Codes als Marketingtool

Man sieht sie in Stellenangeboten, auf Plakaten, Thekenaufstellern und Visitenkarten – überall sind QR-Codes mittlerweile zu finden. Richtig genutzt, sind die schwarz-weißen „Datenträger“ ein praktisches Mittel, um Informationen besonders einfach zum Abruf zur Verfügung zu stellen.

Was können die QR-Codes

Ursprünglich  wurde der kleine schwarz-weiße Code vor knapp 20 Jahren in Japan beim Autobauer Toyota in der Logistik eingesetzt. Was in der Autoindustrie begann, setzte sich schnell weiter durch. Heute sind QR-Codes im Dauereinsatz: Denn alle Smartphones können diese QR-Codes dank eingebauter Kamera scannen und dann mit spezieller Software ( Zum Beispiel Apps wie „barcoo“ oder „Scan QR-Code und Barcodeleser“) auf die im Barcode verpackten Informationen zugreifen. Das geschieht in wenigen Sekunden.

Selber machen 

Jede Information, die auch als Link im Web verfügbar ist, lässt sich mit QR-Codes besonders smart verpacken.

Das Erstellen solcher Codes ist dabei denkbar einfach. Im Netz gibt es viele kostenlose Angebote wie http://goqr.me oder http://www.business2internet.de/qr-code-generator.html. Dort geben Nutzer einfach die gewünschte Internet-Adresse, eine Telefonnummer oder sogar eine vollständige digitale Visitenkarte ein. Ein Klick – und schon wird der QR-Code generiert und kann gespeichert werden.

Übrigens: Auch die Codes können dem Einheitslook trotzen. Der QR-Code ist auch nämlich dann noch lesbar, wenn 30 Prozent des QR-Codes mit individuellem Branding versehen sind. Mit Bildbearbeitungsprogrammen zaubert man so schnell und einfach seinen ganz eigenen QR-Code. . Wer auch etwas farbe ins Spiel bringen möchte, sollte sich zum Beispiel http://kostenloser-qr-code.de/ anschauen. Sogar Farbverläufe sind möglich.

qrcode

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